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Donnerstag, 26. März 2026

Die Art Basel 2026

Ein Treffpunkt der Kunstwelt am Rhein

Lesezeit:           4 Min.
Publikation:      26. März 2026, Jonathan Schönholzer

Es gibt wenige Orte, an denen sich die internationale Kunstwelt so vollständig versammelt wie in Basel. Wenn Mitte Juni die Tore der Messehalle Basel öffnen, wird die Stadt am Rhein für einige Tage zum Epizentrum des Kunstgeschehens. Auch 2026 wird das Flaggschiff von Art Basel seiner Rolle als globaler Referenzpunkt gerecht. Vom 18. bis 21. Juni öffnet die Messe ihre Tore, nachdem bereits am 16. und 17. Juni die exklusiven Preview-Tage stattfinden.
In diesem Jahr werden 290 Galerien aus 43 Ländern erwartet, eine Zahl, die die ungebrochene Anziehungskraft der Messe unterstreicht. Besonders auffällig ist die geografische Erweiterung: Mit 21 neuen Ausstellern, die unter anderem aus der Elfenbeinküste, dem Libanon, Saudi-Arabien und der Türkei kommen, weitet sich der Blick der Kunstwelt noch einmal ein Stück weiter.

Kunst im Dialog mit der Stadt
Was die Art Basel in der Schweiz jedes Jahr aufs Neue besonders macht, ist ihr Dialog mit dem urbanen Raum. Unter der künstlerischen Leitung von Stefanie Hessler, Direktorin des Swiss Institute in New York, widmet sich der Sektor "Parcours" in diesem Jahr dem Thema der "Conviviality", der Frage nach den Freuden und Herausforderungen des Zusammenlebens.


Entlang der Clarastrasse und an historischen Orten der Stadt werden Installationen und Performances zu entdecken sein, die den öffentlichen Raum bespielen und Passanten wie Besucher gleichermassen in ein Gespräch über Gemeinschaft und Urbanität verwickeln. Ein weiteres starkes Zeichen für die Verwurzelung der Messe in der Stadt sind die öffentlichen Kunstwerke auf dem Münsterplatz und dem Messeplatz. Dort werden mit Nairy Baghramian und Ibrahim Mahama zwei der ersten Preisträger der Art Basel Awards grossformatige, eigens für diese Orte konzipierte Arbeiten enthüllen. Diese Werke sind nicht nur ein Gewinn für das Stadtbild, sondern auch ein Beleg dafür, dass die Messe Künstlerinnen und Künstler langfristig fördert.

Zwischen Monumentalität und Neubeginn
In den Hallen selbst erwartet die Besucher das gewohnte Nebeneinander von etablierter Kunst und innovativen Positionen. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die Erweiterung des Sektors "Premiere". Bereits zum zweiten Mal dabei, wächst dieser Bereich für ambitionierte, innerhalb der letzten fünf Jahre entstandene Produktionen von zehn auf siebzehn Präsentationen an. Hier zeigt sich, wie junge Galerien und Künstlerinnen und Künstler den Raum für museale Inszenierungen und grosse Installationen nutzen.


Gleichzeitig übernimmt mit Ruba Katrib, Kuratorin des MoMA PS1 in New York, eine neue Leitung den Sektor "Unlimited", der für seine monumentalen und performativen Werke bekannt ist. Sie wird die Halle mit ihren Installationen in eine Entdeckungslandschaft verwandeln, in der sich die Grenzen des traditionellen Messestands auflösen. Es ist diese Mischung aus kommerziellem Zentrum und kuratierter Ausstellung, die Art Basel seit jeher ausmacht und die auch 2026 wieder für überraschende Begegnungen sorgen wird.

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und Änderungen vorbehalten bleiben. Wir empfehlen, aktuelle Informationen direkt auf den jeweiligen Webseiten einzusehen.

Bildquelle: Art Basel

Dienstag, 4. November 2025

World of Dinosaurs tourt durch die Schweiz

Eintauchen in die Urzeit – „World of Dinosaurs“ begeistert Jung und Alt

Lesezeit:        4 Min.
Publikation:    04. November 2025, Jessy Thür

Wenn Sie auf der Suche nach einem unvergesslichen Ausflugsziel sind, das Fantasie, Bildung und Abenteuer vereint, dann ist World of Dinosaurs genau die richtige Adresse. In der Schweiz tourt diese atemberaubende Dinosaurier-Ausstellung derzeit unter anderem durch den Kanton Aargau (Entfelden) – eine ideale Gelegenheit, einmal in die Welt der Urzeitgiganten einzutauchen.

Dino im Wald

Was ist „World of Dinosaurs“?

„World of Dinosaurs“ ist eine Erlebnis-Ausstellung mit lebensgrossen Dinosauriermodellen, die unter wissenschaftlicher Anleitung gefertigt wurden. Dabei werden bekannte Arten wie Tyrannosaurus Rex, Triceratops, Diplodocus, Stegosaurus und viele mehr realistisch nachgebildet. Zusätzlich zeigt die Ausstellung auch Tiere aus der Eiszeit – etwa Mammuts oder Säbelzahntiger – als Ergänzung zur Dinosaurierwelt.

Die Modelle stehen oft im Freien, aber je nach Standort kann die Ausstellung auch teilweise indoor stattfinden. Ziel ist es, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zu informieren: Besucher sollen ein möglichst authentisches Gefühl für die Tiere erhalten – inklusive Geräuschkulisse, spannender Infotafeln und teils beweglicher Modelle.

Aktuelle Termine

Der Ausstellungsort wechselt je nach Veranstaltungsperiode: In Entfelden (Kanton Aargau) ist der „Dino-Park“ Teil des Freibadgeländes vom September 2025 bis März 2026. Auch in Orten wie Wangen an der Aare oder Zürich war die Ausstellung bereits zu sehen.

Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison: etwa täglich 10:00–18:00 Uhr im Sommer, und 10:00–17:00 Uhr in der Winterperiode. Eintrittspreise bewegen sich typischerweise im Rahmen von etwa CHF 13 für Erwachsene und CHF 9 für Kinder (3–13 Jahre) – mit Ermässigungen für Gruppen, Familien oder Schulklassen. Für Kinder unter 3 Jahren ist der Eintritt meist kostenlos.

Wenn Sie herausfinden möchten, wann „World of Dinosaurs“ in Ihrer Nähe gastiert, lohnt sich ein Blick auf Eventkalender.ch, die zentrale Plattform für Events in der Schweiz. Dort finden Sie stets aktuelle Veranstaltungen, Ausstellungen und Shows.

Warum ein Besuch lohnt

  • Faszination für Gross und Klein
    Ob Kinder oder Erwachsene – die lebensgrossen Modelle lassen Vergangenheit lebendig werden. Viele Besucher berichten von Gänsehautmomenten, wenn sie neben einem 30 Meter langen Diplodocus stehen oder einem T-Rex Auge in Auge gegenüberstehen.

  • Lernen durch Erlebnis
    Die Ausstellung ist nicht nur Show, sondern pädagogisch wertvoll. Informationen zu Art, Lebensweise, Fundorten und Zeitaltern werden zahlreich vermittelt – ideal als Familienausflug mit Lerneffekt, aber auch für Schulklassen und wissbegierige Erwachsene.

  • Interaktive Angebote
    In manchen Standorten können Kinder aktiv mitmachen – zum Beispiel bei Ausgrabungen, Fossilien-Workshops oder beim Malen und Basteln rund um Dinosaurier. Manche Angebote sind im Eintrittspreis enthalten, andere gegen eine kleine Zusatzgebühr verfügbar.

Tipps für Ihren Besuch

  • Wetter berücksichtigen: Da viele Modelle outdoor stehen, sind gute Schuhe und wettergerechte Kleidung empfehlenswert. Ein Regencape kann hilfreich sein.

  • Gruppenrabatte nutzen: Schulklassen oder Kindergartengruppen können in der Regel günstigere Konditionen erhalten – oft mit spezieller Führung.

  • Vor dem Besuch informieren: Auf der Dinoworld-Website gibt es eine Fotogalerie und Hinweise zu Anreise und Parkplätzen.

  • Snacks und Pausen: Es sind viele Picknickmöglichkeiten vorhanden.

Das spricht für einen Besuch

„World of Dinosaurs“ ist mehr als nur eine Ausstellung – es ist eine Reise zurück in die Zeit, eine Mischung aus Staunen, Bildung und Abenteuer. Besonders für Familien, Schulklassen und Dino-Fans ein Highlight, das in der Schweiz zunehmend Station macht. Egal ob für einen Wochenendausflug, einen Geburtstag oder einfach als lehrreiche Abwechslung – hier kommen alle auf ihre Kosten.

Weitere Events in der ganzen Schweiz finden Sie unter Top Events im Eventkalenderdem Veranstaltungsportal für Events jeder Art.

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und Änderungen vorbehalten bleiben. Wir empfehlen, aktuelle Informationen direkt auf den jeweiligen Webseiten einzusehen.

Bildquelle: Ayrat von Pexels

Montag, 25. November 2024

Insektensterben – Alles wird gut: Ausstellung in Bern

Hoffnung für die Insektenwelt! Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Bern zeigt Lösungen für das Insektensterben

Die Sonderausstellung „Insektensterben – Alles wird gut“ im Naturhistorischen Museum Bern ist ein aufrüttelndes und zugleich optimistisches Erlebnis, das auf eindrucksvolle Weise das dringliche Thema des Insektensterbens behandelt. Sie ist noch bis zum 31. Mai 2025 zu sehen und zeigt nicht nur die erschreckenden Fakten rund um das Verschwinden von Insekten, sondern bietet auch Ausblicke auf mögliche Lösungen und positive Zukunftsperspektiven. Ein absolutes Muss für alle, die sich für Umwelt- und Naturschutz interessieren und mehr über die faszinierende Welt der Insekten erfahren möchten.

Das Insektensterben: Ein weltweites Problem

Es ist eine stille, aber rasante Katastrophe, die uns alle betrifft: Über drei Viertel der Biomasse an Fluginsekten sind in den letzten 30 Jahren verloren gegangen. Dieser dramatische Rückgang hat gravierende Folgen für unser Ökosystem und unsere Nahrungsversorgung. Insekten spielen nicht nur eine zentrale Rolle bei der Bestäubung von Pflanzen, die die Grundlage unserer Ernährung bilden, sondern sind auch eine wichtige Nahrungsquelle für andere Tiere, wie Vögel und Amphibien. Ihre Aufgabe, abgestorbene Pflanzen und Aas zu zersetzen, sorgt dafür, dass das natürliche Gleichgewicht gewahrt bleibt. Ohne Insekten gibt es kein Leben auf der Erde.

Die Ausstellung beleuchtet nicht nur die Ursachen dieses drastischen Rückgangs, sondern auch die Bereiche, in denen wir als Gesellschaft aktiv werden können, um das Insektensterben zu stoppen. Vor allem landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen und die zunehmende Verschmutzung durch Pestizide sind wesentliche Faktoren, die das Insektensterben vorantreiben. Doch es gibt Hoffnung – und das wird in der Ausstellung auf eindrucksvolle Weise gezeigt.

Die Zukunft im Jahr 2053: Eine Rückschau mit Hoffnung

Die Sonderausstellung führt die Besucher auf eine Reise in die Zukunft, genauer gesagt ins Jahr 2053. Von dort aus blicken sie zurück auf die Gegenwart und sehen, wie verschiedene wirksame Massnahmen und Initiativen dazu beigetragen haben, das grosse Insektensterben zu stoppen. Dabei geht es nicht nur um innovative landwirtschaftliche Methoden, sondern auch um die Schaffung von insektenfreundlichen Lebensräumen und eine nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder und Wiesen.

Aktuelle Massnahmen und Projekte, wie die Förderung von Naturräumen oder die Verwendung insektenfreundlicher Pestizide, stehen hier im Mittelpunkt. Besonders spannend ist der Raum „Landwirtschaft“, der zeigt, wie eine Landwirtschaft der Zukunft aussehen kann: Rotationsweidesysteme und Mosaiklandwirtschaft sind Methoden, die bereits heute angewendet werden und helfen können, Insekten zu schützen. Weitere Infos finden Sie auf Eventkalender Insektensterben.

Erfahren Sie mehr darüber, wie wirksame Insektenrettung bereits in der Gegenwart möglich ist, und wie auch Sie dazu beitragen können. Besuchen Sie hierzu auch die Website von Stolz Naturgarten, die konkrete Praxistipps für insektenfreundliche Gärten und Balkone bietet.

Ein Rahmenprogramm, das zum Mitmachen einlädt

Neben der Ausstellung gibt es zahlreiche Workshops und Aktivitäten, die den Besuch noch interaktiver gestalten. Besonders für Familien und Kinder ist der Workshop „Insekten basteln“ mit der Künstlerin Eva Baumann eine tolle Möglichkeit, mehr über den Aufbau und die Lebensräume von Insekten zu erfahren. Weitere Workshops beinhalten praktische Tipps zur Gestaltung von insektenfreundlichen Gärten, und bei einem Stadtpflanzen-Spaziergang können Sie mit der Stadtbotanikerin Sarah Zehnder entdecken, wie auch in städtischen Gebieten Natur und Insekten gefördert werden können.

Falls Sie die Ausstellung in einer Gruppe oder mit einer Schulklasse besuchen möchten, können Sie spezielle Führungen und Workshops buchen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Naturhistorischen Museums Bern.

Rieseninsekten in der Stadt Bern

Vielleicht haben Sie bereits die imposanten Insektenskulpturen in der Stadt Bern entdeckt? Diese sind Teil der Sonderausstellung und machen auf eindrucksvolle Weise auf das Insektensterben aufmerksam. In fünf individuell gestalteten Räumen können Besucher alles über die Themen Landwirtschaft, Pestizide, Klimawandel, Faszination Insekten und Lebensräume erfahren.

Ein besonders faszinierender Raum ist der Bereich „Faszination Insekten“, in dem der ehemalige wissenschaftliche Zeichner und Entomologe Hans-Peter Wymann seine Leidenschaft für Schmetterlinge und Insekten teilt. Er zeigt, wie früh seine Faszination für diese Tiere begann und warum sie für das Leben auf der Erde unverzichtbar sind.

Nachhaltigkeit in der Ausstellung

Die Ausstellung verfolgt nicht nur ein aufklärerisches Ziel, sondern setzt auch auf Nachhaltigkeit. Das gesamte Konzept wurde nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft gestaltet. Recycling, Wiederverwendung und nachhaltiges Design sind zentrale Elemente der Umsetzung. Beispielsweise werden alte Techniken aus dem Bestand des Museums verwendet, und das Mobiliar besteht grösstenteils aus wiederverwerteten Materialien. Diese nachhaltige Ausrichtung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig es ist, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen.

Der Soundtrack zur Ausstellung

Besonders interessant ist auch der Soundtrack der Ausstellung. Das Basler Duo Basse-cour hat eigens für die Ausstellung zwei Musikstücke komponiert, die nicht nur musikalisch, sondern auch mit Aufnahmen von Insekten versehen sind. Diese einzigartige Mischung aus Samba-Rhythmen, Saxophon, E-Piano und den Geräuschen von Insekten lässt die Ausstellung zu einem multisensorischen Erlebnis werden.

Besuchen Sie die Ausstellung und machen Sie einen Unterschied!

Die Sonderausstellung ist ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung für das Thema Insektensterben und bietet gleichzeitig hoffnungsvolle Perspektiven und Lösungen. Es ist eine Einladung, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und gemeinsam für die Rettung der Insekten zu kämpfen. Machen Sie sich selbst ein Bild und besuchen Sie die Ausstellung „Insektensterben – Alles wird gut“ im Naturhistorischen Museum Bern - die Türen sind noch bis zum 31. Mai 2025 geöffnet. Schauen Sie auf eventkalender.ch nach weiteren Veranstaltungen in Bern oder entdecken Sie auf swisskalender.ch spannende Events in der ganzen Schweiz.

Vreneliblog auf bloggerei.ch bietet zudem interessante Reiseberichte und Entdeckungen aus der Schweiz, die sicher auch Insektenfreunde und Naturliebhaber begeistern. Für Bloginteressierte gibt es auf bloggerei.ch eine Vielzahl von weiteren spannenden Blogs zu unterschiedlichen Themen. Stöbern Sie durch die zahlreichen Kategorien und entdecken Sie neue Perspektiven, interessante Artikel und Inspirationen zu Themen, die Sie begeistern!

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und Änderungen vorbehalten bleiben. Wir empfehlen, aktuelle Informationen direkt auf den jeweiligen Webseiten einzusehen.

Freitag, 15. November 2024

Japanische Grafik Heute: Eine Einzigartige Ausstellung in Zürich

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der zeitgenössischen japanischen Grafik

Die Ausstellung „Japanische Grafik heute“, die bis zum 12. Januar 2025 im Museum für Gestaltung Zürich (Toni-Areal) zu sehen ist, bietet einen faszinierenden Einblick in die zeitgenössische japanische Grafikszene. Mit zahlreichen Originalwerken, die ausserhalb Japans noch nie gezeigt wurden, ist dies eine seltene Gelegenheit, die kreative Vielfalt und Innovationskraft japanischer Grafikdesigns hautnah zu erleben. Die ausgestellten Arbeiten stammen von Designerinnen und Designern, die zwischen 1973 und 1993 geboren wurden, und spiegeln die moderne Ästhetik sowie die Verbindung von Tradition und Fortschritt wider.

Museum für Gestaltung, Author: Museum für Gestaltung, keine Änderungen vorgenommen, Link zum Bild.

Warum diese Ausstellung ein Muss ist

Japan hat eine reiche gestalterische Tradition, die weit über Manga und Anime hinausgeht. Während die Nachkriegsgeneration in Europa bekannt ist, rückt diese Ausstellung eine bisher weitgehend unsichtbare Generation in den Fokus. Die ausgestellten Werke zeigen, wie traditionelle Techniken mit zeitgemässen Konzepten kombiniert werden, und eröffnen neue Perspektiven auf visuelles Design.

Ein besonderes Highlight ist die Vielzahl von Originalwerken, darunter ein beeindruckendes Poster der „Office for Typography “ von 2024 (Siebdruck), das exklusiv im eShop des Museums für CHF 25 erhältlich ist.

Das Museum für Gestaltung Zürich: Ein Hotspot für Designfans

Das Museum für Gestaltung Zürich, bekannt als führendes Schweizer Museum für Design und visuelle Kommunikation, hat mit seinen drei Standorten - Ausstellungsstrasse, Toni-Areal und Pavillon Le Corbusier - viel zu bieten. Im Toni-Areal, einem pulsierenden Kulturzentrum in Zürich-West, werden die Werke der „Japanische Grafik heute“-Ausstellung präsentiert.

Die Sammlung des Museums umfasst über 500'000 Objekte und reicht von historischen Artefakten bis hin zu zeitgenössischem Design. Dank der modernen Architektur und der Nähe zur Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zieht das Toni-Areal Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt an. Anbei erfahren Sie mehr über die vielfältigen Angebote des Museums.

Erlebnisse rund um die Ausstellung

Die Ausstellung eignet sich auch perfekt für einen Besuch in der Gruppe. Auf Anfrage bietet das Museum Privatführungen an, die einen tieferen Einblick in die ausgestellten Werke und deren Hintergründe ermöglichen. Fachkundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zur Verfügung, um die Inhalte näherzubringen – auf Wunsch auch in Gebärdensprache. Weitere Details und finden Sie auf Japanische Grafik Heute auf Eventkalender.

Museum für Gestaltung Inside, Author: Museum für Gestaltung, keine Änderungen vorgenommen, Link zum Bild.

Privatführungen im Überblick:

Dauer: 1 Stunde

Kosten: Ab CHF 200 (innerhalb der Öffnungszeiten)

Personenanzahl: Max. 25 Personen

Barrierefreiheit und Angebote für jeden

Das Museum für Gestaltung Zürich setzt auf Inklusion. Die barrierefreien Zugänge und die Möglichkeit, Inhalte in Gebärdensprache zu erleben, machen die Ausstellung für alle zugänglich. Ausserdem profitieren Kinder unter 16 Jahren von freiem Eintritt.

Kulturelle Highlights Japans und Zürich entdecken

Die Ausstellung „Japanische Grafik heute“ ist nicht nur ein Einblick in die moderne japanische Kultur, sondern auch eine Reflexion über die Verbindung von Tradition und Innovation. Sie zeigt, wie stark die Wurzeln der japanischen Gestaltung in der kulturellen Geschichte des Landes verankert sind – von den eleganten Linien der Kalligraphie bis hin zur Präzision moderner Typografie.

Planen Sie Ihren Besuch

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr (donnerstags bis 20 Uhr)

Eintrittspreise: CHF 12 / 8 (ermässigt), Kombiticket für zwei Standorte CHF 15 / 10

Standort: Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich

Diese Ausstellung ist ein Muss für Designbegeisterte und alle, die Japan von einer neuen Seite kennenlernen möchten. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und erleben Sie die Vielfalt der japanischen Grafik hautnah! 

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und Änderungen vorbehalten bleiben. Wir empfehlen, aktuelle Informationen direkt auf den jeweiligen Webseiten einzusehen.

Wer nach dem Besuch des Museums weitere Inspiration sucht, kann sich auf eventkalender.ch umschauen und weitere spannende Events in der ganzen Schweiz entdecken!

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