Donnerstag, 12. März 2026

Das Allalin-Rennen in Saas-Fee

Die Spektakuläre Gletscherabfahrt im Saastal

Lesezeit:           4 Min.
Publikation:      12. März 2026, Jonathan Schönholzer

Der Morgen über Saas-Fee beginnt still, doch die Spannung liegt bereits in der klaren Bergluft. Hoch oben am Allalin-Gletscher sammeln sich hunderte Skifahrerinnen und Skifahrer, während die ersten Sonnenstrahlen die verschneiten Gipfel des Wallis beleuchten. Das Allalin-Rennen zählt seit Jahrzehnten zu den eindrucksvollsten Volksabfahrten der Alpen, nicht nur wegen seiner spektakulären Strecke, sondern auch wegen der besonderen Atmosphäre, die Teilnehmer und Zuschauer gleichermassen begeistert.


Ein Start auf über 3500 Metern

Der Startpunkt des Rennens liegt auf rund 3500 Metern Höhe. Allein dieser Fakt macht das Allalin-Rennen zu etwas Besonderem. Die Teilnehmenden stehen früh am Morgen am Eingang der Gletscherpiste, eingehüllt in Skibekleidung, Helme und Startnummern, während über ihnen die imposante Hochgebirgslandschaft thront.

Von dort führt die Strecke über rund neun Kilometer talwärts Richtung Saas-Fee. Die Höhendifferenz von fast 1800 Metern verlangt sowohl Technik als auch Ausdauer. Anders als bei klassischen Weltcup-Abfahrten steht hier nicht nur die absolute Bestzeit im Vordergrund. Vielmehr geht es um die persönliche Herausforderung, die Freude am Skifahren und das Erlebnis, Teil dieses traditionsreichen Rennens zu sein.

Die ersten Fahrer stürzen sich kurz nach Sonnenaufgang den Hang hinunter. Die kalte Luft sorgt für schnelle Bedingungen, während die perfekt präparierte Piste lange Schwünge und hohe Geschwindigkeiten erlaubt. Gerade auf den oberen Abschnitten können erfahrene Fahrer ein beeindruckendes Tempo erreichen.

Gemeinschaft auf der Gletscherpiste

Was das Allalin-Rennen so besonders macht, ist die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und gemeinschaftlicher Begeisterung. Profis, ambitionierte Amateure und leidenschaftliche Freizeitfahrer stehen gemeinsam am Start. Viele Teilnehmer kehren Jahr für Jahr zurück, manche reisen sogar aus anderen Ländern an, um diese einzigartige Abfahrt erneut zu erleben.

Entlang der Strecke sorgen Helfer, Bergbahnen-Mitarbeiter und freiwillige Unterstützer für Sicherheit und Organisation. Ohne dieses engagierte Team wäre eine Veranstaltung dieser Grössenordnung in hochalpinem Gelände kaum möglich. Auch die Zuschauer spielen eine wichtige Rolle. Besonders im Zielbereich sorgen sie für Stimmung, applaudieren jedem Ankommenden und feiern die Leistungen der Teilnehmer.

Nicht selten entstehen hier Begegnungen zwischen Menschen, die sich vorher noch nie gesehen haben, aber die gleiche Leidenschaft teilen: das Skifahren in einer der schönsten Berglandschaften der Schweiz.

Tradition und sportlicher Höhepunkt im Winterkalender

Das Allalin-Rennen gehört seit vielen Jahren zu den Höhepunkten der Wintersaison und des Tourismus im Saastal. Für viele Wintersportfans markiert es einen festen Termin im Kalender. Schon Tage vorher wird im Dorf darüber gesprochen, die Hotels in Saas-Fee sind gut gefüllt, und die Vorfreude ist spürbar.

Auch organisatorisch zeigt sich die Veranstaltung jedes Jahr professionell vorbereitet. Sicherheit, Pistenqualität und Zeitmessung werden laufend optimiert, ohne dabei den ursprünglichen Charakter des Rennens zu verlieren. Gerade diese Balance zwischen Tradition und moderner Durchführung macht den Reiz der Veranstaltung aus.

Im Ziel angekommen, blicken viele Teilnehmer noch einmal zurück Richtung Gletscher. Die Abfahrt ist schnell vorbei, doch das Erlebnis bleibt lange im Gedächtnis. Für einige zählt die erreichte Zeit, für andere einfach das Gefühl, eine der längsten Volksabfahrten der Alpen gemeistert zu haben.

Am Ende des Tages verbindet das Allalin-Rennen sportliche Herausforderung mit alpiner Begeisterung – eine Kombination, die jedes Jahr aufs Neue Menschen in die hochalpine Winterwelt von Saas-Fee zieht.

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und Änderungen vorbehalten bleiben. Wir empfehlen, aktuelle Informationen direkt auf den jeweiligen Webseiten einzusehen.

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Dienstag, 10. März 2026

Das 23e Championnat du monde des tracassets

Zwischen Reben und Rädern


Lesezeit:           4 Min.
Publikation:      10. März 2026, Jonathan Schönholzer

Mitten in den steilen Weinbergen des Lavaux, hoch über dem Genfersee, wird es wieder laut, lebendig und herrlich eigenwillig: Das 23e Championnat du monde des tracassets in Epesses steht an. Was nach einer augenzwinkernden Weltmeisterschaft klingt, ist vor allem eines: ein traditionsreiches Dorffest mit sportlichem Ehrgeiz, viel Humor und einer grossen Portion Waadtländer Identität.

Das Wort „Tracasset“ bezeichnet im regionalen Dialekt die kleinen, einachsigen Transportfahrzeuge, die seit Generationen in den steilen Rebbergen eingesetzt werden. Wo Maschinen kaum Platz haben und jeder Meter Hanglage Konzentration verlangt, leisten sie bis heute wertvolle Dienste. Genau diesen praktischen Alltagshelfern widmet das Winzerdorf nun bereits zum 23. Mal eine eigene Weltmeisterschaft.

Ein Wettbewerb mit Charakter

Im Zentrum steht natürlich das Rennen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treten mit ihren Tracassets auf einem eigens angelegten Parcours gegeneinander an. Geschicklichkeit, Gleichgewichtssinn und ein Gefühl für Tempo sind gefragt, denn die Gefährte reagieren sensibel auf Gewichtsverlagerungen und Untergrund. Der Kurs ist anspruchsvoll, aber stets mit einem Augenzwinkern gestaltet. Scharfe Kurven, kleine Hindernisse und enge Passagen sorgen für Spannung, während das Publikum am Streckenrand lautstark anfeuert.

Doch bei allem sportlichen Ehrgeiz bleibt der Ton freundschaftlich. Viele Fahrer stammen aus der Region, einige reisen aus anderen Weinbaugebieten an, und manche nehmen aus reiner Gaudi teil. Kreativ gestaltete Fahrzeuge, originelle Teamnamen und liebevoll zusammengestellte Outfits gehören ebenso dazu wie präzise Manöver im Zielbereich. Am Ende zählt nicht nur die Bestzeit, sondern auch der Stil.

Dorffest, Tradition und Lebensfreude

Das Championnat ist weit mehr als ein Rennen. Es ist ein Fest für die ganze Region. Rund um den Wettbewerb entsteht ein stimmungsvolles Rahmenprogramm mit Musik, lokalen Spezialitäten und natürlich Wein aus den umliegenden Rebbergen. Die terrassierten Hänge des Lavaux, die zum UNESCO-Welterbe gehören, bilden dabei eine beeindruckende Kulisse.

An den Ständen werden Chasselas-Weine ausgeschenkt, dazu gibt es regionale Klassiker wie Käse, Wurstwaren und süsse Spezialitäten. Familien flanieren durch die Gassen, Kinder bestaunen die Fahrzeuge aus nächster Nähe, und ältere Dorfbewohner erzählen Anekdoten aus früheren Austragungen. Man spürt, dass dieses Ereignis tief in der Gemeinschaft verwurzelt ist.

Gleichzeitig zieht das Fest auch neugierige Besucherinnen und Besucher aus anderen Teilen der Schweiz und dem benachbarten Ausland an. Wer das Lavaux bisher nur von Postkarten kannte, erlebt hier eine authentische, lebendige Seite der Region, geprägt von Handwerk, Landwirtschaft und einem ausgeprägten Sinn für Humor.

Ein Augenzwinkern als Markenzeichen

Der Titel „Weltmeisterschaft“ ist bewusst mit einem Schmunzeln zu verstehen. Gerade diese Mischung aus Selbstironie und Stolz macht den Charme des 23e Championnat du monde des tracassets aus. Die Veranstaltung zelebriert ein Arbeitsgerät, das anderswo kaum Beachtung findet, und erhebt es für ein Wochenende zum Star.

Dabei wird deutlich, wie eng Technik, Landschaft und Kultur miteinander verbunden sind. Ohne die steilen Hänge gäbe es keine Tracassets in dieser Form und ohne sie wäre der Weinbau in Epesses ein Stück mühsamer. Das Fest würdigt diese Verbindung und erinnert daran, wie stark regionale Identität aus dem Alltag entsteht.

Wer also im kommenden Jahr Lust auf ein ungewöhnliches, herzliches und zugleich typisch waadtländisches Erlebnis hat, sollte sich das 23e Championnat du monde des tracassets vormerken. Zwischen Reben, Motorengeräuschen und Gelächter zeigt sich Epesses von seiner charmantesten Seite, bodenständig, kreativ und voller Lebensfreude.

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Donnerstag, 5. März 2026

Zermatt Unplugged 2026

Akustische Magie vor dem Matterhorn


Lesezeit:           4 Min.
Publikation:      05. März 2026, Jonathan Schönholzer

Zwischen verschneiten Gipfeln und klarer Bergluft entsteht im April 2026 erneut eine ganz besondere Festivalatmosphäre in Zermatt. Das
Zermatt Unplugged zählt längst zu den stimmungsvollsten Musikveranstaltungen der Schweiz, nicht wegen lauter Effekte oder riesiger Bühnen, sondern wegen seines konsequent akustischen Konzepts. Internationale Stars, spannende Newcomer und nationale Grössen treten hier in reduzierten Arrangements auf und schaffen Konzerterlebnisse, die unter die Haut gehen.

Die Kulisse ist spektakulär: Am Fuss des Matterhorns, auf rund 1’600 Metern Höhe, trifft alpine Natur auf musikalische Intimität. Genau diese Kombination macht das Festival seit Jahren so einzigartig.

Intime Konzerte statt Massenabfertigung

Das Herzstück des Festivals bildet das grosse Zelt im Dorfkern. Hier finden die Hauptkonzerte statt, technisch hochwertig produziert, aber mit bewusstem Fokus auf Klangqualität und Nähe zum Publikum. Statt überladener Showelemente stehen Stimmen, Instrumente und Atmosphäre im Mittelpunkt.

Ergänzt wird das Programm durch kleinere Bühnen in Hotels, Bars und auf Sonnenterrassen. Besonders reizvoll sind die sogenannten „Sunset Sessions“ in den Bergen: Live-Musik mit Blick auf schneebedeckte Viertausender, während die Sonne langsam hinter den Gipfeln verschwindet. Diese Momente gehören zu den eindrücklichsten Erlebnissen des Festivals.

Wer es noch exklusiver mag, kann Clubkonzerte besuchen. Dort spielen Künstlerinnen und Künstler vor kleinerem Publikum, oft experimenteller, manchmal überraschend persönlich. Genau diese Nähe unterscheidet Zermatt Unplugged von grossen Open-Air-Festivals.

Internationales Line-up mit Charakter

Auch 2026 darf wieder mit einem vielseitigen Programm gerechnet werden. In den vergangenen Jahren standen Acts wie Passenger, James Bay oder Schweizer Grössen aus Pop, Rock und Indie auf der Bühne. Das Booking setzt traditionell auf eine Mischung aus etablierten Namen und spannenden Entdeckungen.

Der akustische Rahmen bringt viele Künstler dazu, ihre Songs neu zu interpretieren. Bekannte Hits erhalten plötzlich eine andere Tiefe, leisere Töne rücken in den Vordergrund, Texte wirken unmittelbarer. Für Fans bedeutet das: selbst vertraute Musik fühlt sich neu an.

Gleichzeitig bietet das Festival jungen Talenten eine Plattform. Showcases am Nachmittag oder kleinere Auftritte in Bars ermöglichen es, musikalische Neuentdeckungen zu machen, ganz ohne Gedränge.

Mehr als nur Musik

Zermatt Unplugged ist kein reines Konzertwochenende, sondern ein Gesamterlebnis. Tagsüber locken Pisten, Winterwanderwege oder Spa-Angebote der Hotels. Viele Besucher verbinden das Festival mit ein paar Tagen Auszeit in den Bergen.

Kulinarisch wird ebenfalls einiges geboten: Regionale Spezialitäten, moderne Alpenküche und ausgewählte Weine sorgen für genussvolle Abende. Besonders beliebt sind Kombinationen aus Dinner und Konzert, ein Konzept, das perfekt zur hochwertigen, entspannten Atmosphäre passt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die überschaubare Grösse des Events. Trotz internationaler Strahlkraft bleibt das Festival persönlich. Man begegnet Künstlern im Dorf, trifft Gleichgesinnte in Cafés oder steht gemeinsam in der Bergbahn. Diese Mischung aus Exklusivität und Bodenständigkeit prägt den Charakter der Veranstaltung.

Warum sich ein Besuch 2026 lohnt

Das Zermatt Unplugged spricht Musikliebhaber an, die Wert auf Qualität, Nähe und besondere Settings legen. Es ist ideal für Paare, Freundesgruppen oder auch für einen musikalischen Kurztrip mit alpinem Flair. Wer grossflächige Partymeilen sucht, ist hier weniger richtig, wer jedoch echte Live-Momente erleben möchte, wird begeistert sein.

Im April 2026 trifft internationale Musik auf beeindruckende Naturkulisse und sorgfältig kuratierte Konzertformate. Das Ergebnis ist ein Festival, das nicht laut sein muss, um lange nachzuklingen.

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Dienstag, 3. März 2026

Blumen für die Kunst 26 – Wenn Floristik Meisterwerke neu interpretiert

Ein inspirierender Dialog zwischen Natur und Kunst

Lesezeit:        5 Min.
Publikation:    03. März 2026, Jessy Thür

Wenn sich Kunstwerke und florale Interpretationen begegnen, entsteht ein Dialog, der alle Sinne berührt. Genau das macht „Blumen für die Kunst“ im Aargauer Kunsthaus Jahr für Jahr zu einem kulturellen Höhepunkt. Die 26. Ausgabe der Ausstellung beweist erneut, wie inspirierend das Zusammenspiel von bildender Kunst und Floristik sein kann – poetisch, überraschend und voller kreativer Energie.

Ein Konzept, das begeistert

Das Grundprinzip ist ebenso einfach wie genial: Floristinnen und Floristen lassen sich von ausgewählten Kunstwerken inspirieren und entwickeln dazu eigenständige florale Interpretationen. Die Arrangements stehen jeweils direkt neben dem Original, ein unmittelbarer Vergleich, der Perspektiven erweitert. Farben, Formen, Strukturen und Stimmungen werden aufgenommen, neu gedacht und in lebendige Kompositionen übersetzt.

Gerade in einer Zeit, in der viele Ausstellungen auf digitale Vermittlung setzen, überzeugt „Blumen für die Kunst“ durch seine sinnliche Direktheit. Der Duft frischer Blüten, das Spiel von Licht und Schatten auf Blättern und Zweigen sowie die vergängliche Schönheit der Natur schaffen einen spannenden Kontrast zur Dauerhaftigkeit der Kunstwerke.

Dialog zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit

Ein zentrales Thema der Ausstellung ist die Spannung zwischen dem Flüchtigen und dem Beständigen. Während ein Gemälde über Jahrhunderte erhalten bleiben kann, ist ein florales Kunstwerk per se vergänglich. Diese bewusste Gegenüberstellung macht den Reiz aus: Die Blumenarrangements leben im Moment. Sie verändern sich im Laufe der Tage, öffnen ihre Blüten oder verlieren Blätter und erzählen damit eine eigene Geschichte.

Die 26. Ausgabe zeigt besonders eindrucksvoll, wie vielfältig Interpretationen ausfallen können. Manche Floristik greift Farbspektren präzise auf und übersetzt sie nahezu malerisch in Blüten. Andere Arbeiten setzen auf Kontraste: Ein minimalistisches Kunstwerk wird mit einer opulenten, beinahe barocken Komposition beantwortet oder umgekehrt.

Kreativität ohne Grenzen

Was „Blumen für die Kunst“ so besonders macht, ist die gestalterische Freiheit. Die teilnehmenden Floristinnen und Floristen arbeiten auf höchstem Niveau und bringen ihre individuelle Handschrift ein. Ob avantgardistische Konstruktionen mit Draht und Naturmaterialien, üppige Blütenwolken oder reduzierte, fast skulpturale Arrangements, jede Interpretation eröffnet einen neuen Blick auf das jeweilige Kunstwerk.

Dabei geht es nicht um eine blosse „Verschönerung“ der Kunst. Vielmehr entsteht ein gleichwertiger Dialog. Die floralen Werke behaupten sich selbstbewusst im Raum und laden dazu ein, genauer hinzusehen: Welche Emotion löst das Original aus? Welche Stimmung transportiert die florale Antwort? Wo liegen Gemeinsamkeiten, wo bewusste Brüche?

Ein Erlebnis für alle Sinne

Neben der visuellen Kraft spielt auch die Atmosphäre eine wichtige Rolle. Das Aargauer Kunsthaus bietet mit seiner modernen Architektur den idealen Rahmen für dieses Zusammenspiel. Klare Linien und grosszügige Räume lassen sowohl Kunstwerke als auch Blumenarrangements wirken.

Für Besucherinnen und Besucher wird der Rundgang zu einer Entdeckungsreise. Man verweilt länger vor einzelnen Arbeiten, vergleicht Details und diskutiert Eindrücke. Nicht selten entstehen neue Lieblingswerke, manchmal sogar eher auf Seiten der Floristik als bei der ursprünglichen Kunst.

Inspiration für den Alltag

„Blumen für die Kunst“ ist jedoch mehr als eine Ausstellung, sie ist auch Inspirationsquelle. Wer selbst kreativ arbeitet, nimmt Ideen für Farbkompositionen, Materialkombinationen oder ungewöhnliche Perspektiven mit. Auch für Floristikbetriebe bietet die Ausstellung Impulse, wie Blumen jenseits klassischer Sträusse inszeniert werden können.

Gleichzeitig öffnet die Veranstaltung die Tür zur Kunst für ein breiteres Publikum. Menschen, die vielleicht primär wegen der Blumen kommen, entdecken dabei die Vielfalt der ausgestellten Werke. Umgekehrt erleben Kunstliebhaberinnen und -liebhaber, wie zeitgenössische Floristik als eigenständige Kunstform auftreten kann.

Blühende Kreativität – Wenn Natur und Kunst im Dialog verschmelzen

Die 26. Ausgabe von „Blumen für die Kunst“ zeigt eindrucksvoll, wie kraftvoll der Dialog zwischen Natur und Kunst sein kann. Die Ausstellung verbindet handwerkliche Präzision mit künstlerischer Vision und schafft ein Erlebnis, das weit über einen klassischen Museumsbesuch hinausgeht.

Wer sich auf dieses Zusammenspiel einlässt, wird mit neuen Blickwinkeln belohnt und vielleicht auch mit der Erkenntnis, dass wahre Schönheit oft dort entsteht, wo unterschiedliche Disziplinen aufeinandertreffen. In Aarau wird genau das Jahr für Jahr aufs Neue gefeiert: die blühende Kraft der Kreativität.

Wer nach weiteren Veranstaltungen in der Schweiz stöbern möchte, findet viele spannende Inspirationen auf eventkalender.ch.

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Donnerstag, 26. Februar 2026

LIVE is LIFE Musikfestival 2026 in Graubünden

Wenn Beats auf Berggipfel treffen – Das Festivalerlebnis in Arosa Lenzerheide

Lesezeit:        5 Min.
Publikation:    26. Februar 2026, Jessy Thür
Berg mit Schnee

Jedes Frühjahr verwandelt sich das Bündner Skigebiet Arosa Lenzerheide in eine Bühne, wie sie einzigartiger kaum sein könnte: Vom 3. bis 5. April 2026 steigt dort bereits zum siebten Mal das LIVE is LIFE Musikfestival, ein Event, das Konzert-Fans, Wintersportler und Naturliebhaber aus der ganzen Schweiz und dem Ausland zusammenbringt.

Dieses Festival ist weit mehr als nur eine Reihe von Konzerten – es ist ein Lebensgefühl. Über drei Tage hinweg verschmelzen Live-Musik, alpines Panorama, kulinarische Erlebnisse und gesellschaftliche Begegnungen zu einem multisensorischen Erlebnis, das sowohl Abenteuerlust als auch Festivalromantik vereint.

Ein Festival, das Grenzen sprengt

Was das «LIVE is LIFE» so besonders macht, ist die Atmosphäre: Musik erklingt nicht nur in klassischen Konzertorten, sondern überall zwischen Gipfeln und Pisten. Die Veranstaltung findet sowohl auf dem Berg als auch im Tal statt und bietet über 20 Konzerte auf 11 Bühnen verteilt auf zwei Destinationen – Arosa und Lenzerheide.

Ob du gerade deine Schwünge auf der Piste ziehst oder gemütlich auf einer Sonnenterrasse sitzt – überall trifft dich der Sound des Festivals. Diese Kombination aus Wintersport und Livemusik macht das Event zu einem der stimmungsvollsten Saison-Highlights in den Schweizer Alpen und bietet ein Erlebnis, das weit über gewöhnliche Winterfestivals hinausgeht.

Musikalische Vielfalt für jeden Geschmack

Das Line-Up 2026 verspricht musikalische Vielfalt: Von Rock und Hip-Hop über Elektro-Sounds bis hin zu Singer-Songwriter-Klängen – hier kommt wirklich jede Musikliebhaberin und jeder Musikliebhaber auf seine Kosten.

Auch wenn die genauen Acts erst Schritt für Schritt bekanntgegeben werden, ist klar, dass nationale wie internationale Künstlerinnen und Künstler auftreten werden – aufgeteilt über verschiedene Bühnen, von der Mainstage bis zu kleineren, intimen Freestages in Almhütten oder Dorfkneipen.

Unvergessliche Locations im Festival-Reich

Einer der grössten Reize von «LIVE is LIFE» sind die aussergewöhnlichen Locations:
  • Mainstage Scharmoin (Lenzerheide) – eine Bühne mit Blick über die Alpen – ideal für grosse Acts am Nachmittag.
  • Güterschuppen Arosa – ein kultureller Hotspot im Dorf, wo Konzerte und Club-Vibes am Abend zusammentreffen.
  • Freestage-Bühnen auf Berghütten wie der Sattelhütte oder Hörnli Hütte, wo Gratis-Acts in alpiner Kulisse begeistern.
  • Clubspots & Après-Ski-Locations – von der Cinema Music Club-Party bis zum Crest’ota-Après-Ski in Lenzerheide sorgen sie nach dem Skitag für Stimmung bis tief in die Nacht.
Diese Mischung aus Outdoor-Konzerten und Indoor-Partys macht das Festival zu einem lebendigen Erlebnis, bei dem man von Sonnenaufgang bis lange nach Sonnenuntergang unterwegs sein kann.

Tickets, Festivalpässe & mehr

Wer die volle Festival-Experience möchte, sollte früh planen: Es gibt Festivalpässe für die Hauptbühnen („Mainstages“) sowie zahlreiche kostenlose Freestage-Konzerte.

Ein besonderes Highlight: Einige Festival-Tickets beinhalten die Bergfahrt zur Scharmoin-Mainstage, sodass du das Beste aus Musik und Bergwelt in einem Ticket kombinieren kannst.
Tipp: Für den Zugang zu Abendkonzerten in Clubs gilt oft ein Mindestalter von 18 Jahren, und Tickets sollten möglichst im Voraus gekauft werden, da beliebte Acts schnell ausverkauft sein können.

Mehr als nur Musik – ein Lebensgefühl

«LIVE is LIFE» ist ein Festival, das Musik, Natur und Gemeinschaft auf einzigartige Weise verbindet. Es zieht Menschen an, die nicht nur gute Musik hören wollen, sondern Erlebnisse, Begegnungen und Emotionen suchen. Zwischen den Klängen auf der Piste, dem Geschmack regionaler Spezialitäten und dem Moment, wenn die Sonne über den Bergen untergeht, entsteht eine Stimmung, die lange nachhallt.

Und genau das macht dieses Festival so besonders: Es ist nicht nur ein Event – es ist ein Erlebnis, das die Seele berührt und Lust auf mehr macht. Laut Veranstaltern ist es nicht nur ein Saison-Abschluss, sondern ein Treffpunkt, an dem alte Freundschaften gefeiert und neue geschlossen werden – immer mit einem Lächeln und dem Soundtrack der Berge im Oh
r.

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Dienstag, 24. Februar 2026

CREAFAIR – Ein Fest der Kreativität in Zürich

Workshops, Inspiration und DIY-Ideen für alle, die gerne selbst kreativ werden

Basteln
Lesezeit:        5 Min.
Publikation:    24. Februar 2026, Jessy Thür

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, sehnen sich viele Menschen nach Ruhe, Inspiration und dem Gefühl, etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen. Genau hier setzt die CREAFAIR an. Die schönste Kreativmesse der Schweiz, die jedes Jahr Besucher, Künstler, DIY-Enthusiasten und Neugierige in ihren Bann zieht.

Die CREAFAIR ist mehr als nur eine Messe: Sie ist ein Erlebnis, ein Treffpunkt für alle, die Freude an kreativem Schaffen haben, und eine Plattform, auf der Ideen, Techniken und Materialien ein Zuhause finden. Unter dem Motto „Just do it yourself“ bietet die Veranstaltung eine inspirierende Mischung aus Workshops, Ausstellungsständen und Mitmach-Angeboten, die weit über das klassische Basteln hinausgeht.
 

Was macht die CREAFAIR so besonders?

Beim Betreten der Messehalle spürt man sofort die kreative Energie, die durch den Raum pulsiert. Farben, Formen und Materialien umgeben einen – von Stoffen und Fäden über Pinsel, Stempel und Papier bis hin zu Werkzeugen für Modellbau oder Heimwerkerideen. Jede Ecke bietet neue Inspiration und lädt dazu ein, selbst aktiv zu werden.

Die CREAFAIR versteht sich als Plattform für Austausch, Inspiration und Begeisterung: Besucher können nicht nur neue Produkte entdecken, sondern auch direkt mit Ausstellern sprechen, sich Tipps holen oder sich in Workshops von Experten anleiten lassen. Dadurch entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Kreativen und Interessierten – ganz gleich, ob Anfänger oder Profi.

Ein zentraler Gedanke der Messe ist, im kreativen Schaffen nicht nur Produkte, sondern auch Erfahrungen zu vermitteln. Jeder Pinselstrich, jede Masche und jede bearbeitete Fläche wird zu einem Ausdruck von Persönlichkeit und individueller Kreativität. Diese Atmosphäre macht die Messe zu einem Ort, an dem man nicht nur konsumiert, sondern wirklich teilnimmt.
 

Highlights und Programmpunkte

Die CREAFAIR präsentiert ein abwechslungsreiches Programm, das für alle Altersgruppen geeignet ist. Besonders beliebt sind die Workshops, bei denen Besucher unter fachkundiger Anleitung selbst Hand anlegen können. Ob neues Handwerk erlernen, bestehende Techniken vertiefen oder einfach ausprobieren – hier findet jeder seinen Platz.

Ein Blick auf vergangene Editionen zeigt, wie vielfältig das Angebot ist: Live-Events mit Künstlern, interaktive Projekte wie Racines du Ciel oder Genuss-Workshops, bei denen Kreativität und Geselligkeit miteinander verschmelzen, gehörten zu den Höhepunkten der letzten Jahre.

Doch auch abseits der Workshops gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre neuesten Produkte aus den Themenbereichen Handarbeit, Textil, DIY-Zubehör, Künstlerbedarf oder Modellbau. Wer also nach besonderen Materialien für das nächste Projekt sucht oder einfach nur stöbern möchte, wird hier fündig.

Ort und Rahmen – Kreativität im Herzen von Zürich

Die Messe findet in der Halle 550 in Zürich-Oerlikon statt – einer ehemaligen Industriehalle, die heute als inspirierender Veranstaltungsort dient. Der Industriecharme der Halle schafft eine einzigartige Kulisse für kreative Aktivitäten und lädt zum Verweilen und Entdecken ein.

Die Lage ist optimal: Direkt beim Bahnhof Zürich-Oerlikon gelegen, ist die Halle bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, und auch für Autofahrer stehen Parkmöglichkeiten in der Nähe zur Verfügung.
 

Termine, Tickets und Besucherinfo

Für 2026 ist die CREAFAIR vom 27. Februar bis 1. März geplant – ein langes Wochenende voller kreativer Entdeckungen und spannender Begegnungen.

Die Öffnungszeiten sind so gestaltet, dass sowohl Frühaufsteher als auch Spätentdecker ihren Besuch geniessen können. Am Freitag ist die Messe länger geöffnet, während am Samstag und Sonntag die Türen ab dem Vormittag für kreative Aktivitäten geöffnet sind.

Tickets können im Voraus online gekauft werden und sind in verschiedenen Varianten erhältlich – vom Einzelticket für einen Messetag bis hin zu speziellen Kombi-Angeboten. Auch Familien- oder Gruppentickets sind verfügbar.
 

Warum du die CREAFAIR nicht verpassen solltest

Die CREAFAIR ist weit mehr als eine Messe – sie ist ein Ort der Begegnung, des Lernens und der Inspiration. Sie bringt Menschen zusammen, die Freude am kreativen Schaffen haben und lädt alle ein, aktiv zu werden, statt nur zuzuschauen. Ob Du gerne malst, nähst, bastelst, fotografierst oder einfach neue Ideen suchst – hier findest du Gleichgesinnte, spannende Techniken und eine Atmosphäre, die deine Kreativität beflügelt.

Wenn du also Lust hast, den Alltag hinter dir zu lassen, Neues auszuprobieren und dich von einer kreativen Energie mitreissen zu lassen, dann solltest du dir die CREAFAIR im Kalender markieren – ein Fest der Kreativität, das du so schnell nicht vergessen wirst. 

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Donnerstag, 19. Februar 2026

Frühlingserwachen 2026: Die schönsten Frühlingsmärkte im März in der Schweiz

Wenn der Frühling ruft: Die schönsten Märkte im März 2026 in der Schweiz

Lesezeit:        5 Min.
Publikation:    19. Februar 2026, Jessy Thür

Mit dem beginnenden Frühling erwacht die Schweiz aus dem langen Winterschlaf und lockt Einheimische wie Gäste mit farbenfrohen Märkten, duftenden Frühlingsblumen, traditionellen Handwerksständen und kulinarischen Köstlichkeiten in historische Altstädte, Marktplätze und Dorfplätze. Im März 2026 finden zahlreiche Frühlings- und Ostermärkte statt, die den Puls der Jahreszeit und die kulturelle Vielfalt der Schweiz widerspiegeln. In diesem Blogpost nehmen wir dich mit auf eine Entdeckungstour zu den schönsten Märkten des Frühlings.

Ostereiermarkt Gerlafingen – Frühlingsboten vom 13.–15. März

Der Ostereiermarkt in Gerlafingen gehört zu den ersten Frühlingsmärkten des Jahres und ist ein echtes Highlight für Familien und Kunsthandwerksliebhaber. Vom 13. bis 15. März 2026 präsentieren lokale Aussteller kunstvoll gestaltete Ostereier, traditionelle Dekorationen und liebevoll gefertigte Dekoideen – ein Fest für die Sinne und ein idealer Auftakt in die Saison. Besucher können hier nicht nur stöbern und einkaufen, sondern sich auch von der kreativen Vielfalt regionaler Handwerkskunst inspirieren lassen.

Ostermärt Greifensee – Markt und Frühlingsstimmung am See

Am 21. und 22. März 2026 verwandelt sich der malerische Ort Greifensee in einen lebhaften Frühjahrsmarkt. Der „Ostermärt“ bietet ein vielfältiges Angebot von frischen Produkten aus der Region über saisonale Spezialitäten bis hin zu handgefertigten Geschenkartikeln. Besonders die Seelage und die historische Altstadt verleihen dem Markt eine einzigartige Atmosphäre, in der sich Frühling und Tradition perfekt verbinden.

Ostermarkt mit Lunapark in Bremgarten – Frühlingsfreude für die ganze Familie

In der idyllischen Altstadt von Bremgarten (AG) findet Ende März der beliebte Ostermarkt mit Lunapark statt und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region an. Rund um den 28. und 29. März 2026 reihen sich Marktstände durch die historischen Gassen und Plätze der Stadt. Angeboten werden handgemachte Osterdekorationen, regionale Spezialitäten, Frühlingsblumen sowie liebevoll gestaltete Geschenkideen.

Ostermarkt Winterthur – Frühlingsfest am 28. März

Etwas weiter nördlich lockt der Ostermarkt in Winterthur am 28. März 2026 in die Halle 710. Dieser Markt kombiniert das traditionelle Markterlebnis mit einem herzlichen Frühlingsfest-Charakter: Marktstände, Musik und ein buntes Programm sorgen für gute Laune und bieten Gelegenheiten, regionale Produkte, Kunsthandwerk und saisonale Köstlichkeiten zu entdecken. Der Eintritt ist frei – perfekt für einen fröhlichen Tagesausflug mit der Familie.

Frühlingsmarkt Affoltern am Albis – ein Markt voller Vielfalt

Ein besonderes Ereignis im März ist der Frühlingsmarkt in Affoltern am Albis, der am 15. März 2026 stattfindet. Entlang der Bahnhofstrasse präsentieren Händler, Produzenten und Kreative ein breites Sortiment von Frühlingsblumen über handgemachte Produkte bis zu kulinarischen Spezialitäten. Die Kombination aus traditionellem Markt und festlicher Atmosphäre macht diesen Markt zu einem beliebten Treffpunkt für Familien und Freundeskreise. Zusätzlich rundet eine Chilbi (Jahrmarkt mit Fahrgeschäften) das Erlebnis ab und zieht noch mehr Besucher an.
 

Kleine Marktetappen und Frühlingsboten in der ganzen Schweiz

Neben den grossen Märkten gibt es im März auch zahlreiche kleinere Marktangebote und Veranstaltungen, die das Frühlingserwachen begleiten:

  • Chilandamarz-Festlichkeiten: Traditionelle Frühlingsbräuche wie das Chalandamarz-Fest im Engadin markieren am 1. März das Ende des Winters.
  • Wochenmärkte mit Frühlingsangeboten: In Städten wie Zürich, Bern oder Basel laufen im März die Wochenmärkte bereits mit saisonalen Produkten und ersten Frühlingskräutern. 

Tipps für deinen Besuch

Frühzeitig planen: Viele Märkte finden nur an einzelnen Tagen statt, daher lohnt es sich, den Besuch im Voraus zu planen – besonders bei den beliebten Wochenenden im März.
Öffentliche Verkehrsmittel nutzen: Die Schweiz verfügt über ein exzellentes Bahn- und Busnetz. Viele Märkte sind gut an den öffentlichen Verkehr angeschlossen.

Regionale Spezialitäten kosten: Ein Marktbesuch ist immer auch eine kulinarische Reise: Von regionalem Käse über frisches Gebäck bis zu handgemachten Leckereien gibt es überall etwas zu entdecken.
 

Frühlingsgefühle zwischen Marktständen und Traditionen

Der März ist in der Schweiz ein Monat voller fröhlicher Farben, lebendiger Märkte und kultureller Vielfalt. Egal, ob du traditionelle Ostermärkte wie in Gerlafingen und Greifensee besuchst, auf dem Frühlingsmarkt in Affoltern am Albis bummelst oder das erste Marktwochenende des Jahres geniesst – der Frühling zeigt sich hier von seiner schönsten Seite. Die Mischung aus Brauchtum, saisonalen Produkten, Handwerkskunst und geselligem Treiben macht diese Märkte zu unverzichtbaren Zielen für alle, die das Erwachen der Natur feiern möchten.

Wer nach weiteren Veranstaltungen in der Schweiz stöbern möchte, findet viele spannende Inspirationen auf eventkalender.ch.

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Das Allalin-Rennen in Saas-Fee

Die  Spektakuläre Gletscherabfahrt im Saastal Lesezeit:           4 Min. Publikation:      12. März 2026, Jonathan Schönholzer Der Morgen üb...